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	<title>Jogging - Fitness - Aerobic</title>
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	<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 14:22:51 +0000</pubDate>
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		<title>Jogging - Fitness - Aerobic - Ausdauer</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 14:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
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		<description><![CDATA[	
Konditionstraining
	Als Konditionstraining werden alle Trainingsarten bezeichnet, deren Ziel es ist, die konditionelle Leistung zu vergr&ouml;&szlig;ern. Die sog. Kondition setzt sich zusammen aus dem Leistungsverm&ouml;gen bez&uuml;glich Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit im Sport. Im Volksmund verbindet man Kondition jedoch meist nur mit dem Begriff Ausdauer.
	Konditionstraining kann in vielen Formen stattfinden, da es, wie oben genannt, viele [...]]]></description>
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Konditionstraining</p>
	<p>Als Konditionstraining werden alle Trainingsarten bezeichnet, deren Ziel es ist, die konditionelle Leistung zu vergr&ouml;&szlig;ern. Die sog. Kondition setzt sich zusammen aus dem Leistungsverm&ouml;gen bez&uuml;glich Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit im Sport. Im Volksmund verbindet man Kondition jedoch meist nur mit dem Begriff Ausdauer.</p>
	<p>Konditionstraining kann in vielen Formen stattfinden, da es, wie oben genannt, viele Bereiche einspannt. Am meisten verbreitet ist jedoch das Ausdauertraining. Jogging bietet dort eine gute Form zur Konditionssteigerung. Zudem gibt es Trainingsarten zur Steigerung der anderen Aspekte, die die Kondition ausmachen. Als da w&auml;ren: h&auml;ufige Sprintwiederholungen zur Steigerung der Schnelligkeit, Muskelkraft&uuml;bungen, z.B. im Fitnessstudio, zur Steigerung der K&ouml;rperkraft und Aerobic zur Steigerung der Beweglichkeit.</p>
	<p>Jogging</p>
	<p>Jogging (von engl.: to jog = (daher)trotten) ist eine Form des Freizeit- bzw. Laufsports, bei der durch gem&auml;chliche Dauerl&auml;ufe die Kondition (Ausdauer) gesteigert wird. Als Erfinder des Joggings gilt der neuseel&auml;ndische Trainer Arthur Lydiard. Er gr&uuml;ndete 1961 den ersten Jogging-Klub. Der US-amerikanische L&auml;ufer, Trainer und Konstrukteur Bill Bowerman (1911&ndash;1999) brachte 1962 die Idee nach einem Besuch in Neuseeland in die USA, von wo aus die Jogging-Bewegung sich in der ganzen Welt verbreitete. Eine &auml;hnliche Methode propagierte bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts der deutsche Arzt Ernst van Aaken.</p>
	<p>Auswirkungen</p>
	<p>Regelm&auml;&szlig;iges Joggen steigert die Ausdauer, die physische Belastbarkeit des K&ouml;rpers und st&auml;rkt das Herz-Kreislauf-System, hat also die Auswirkungen von Ausdauertraining. Man f&uuml;hlt sich in der Regel ges&uuml;nder, ausgeglichener und selbstbewusster.</p>
	<p>Bei &uuml;bergewichtigen Menschen kann das Jogging zu einer negativen Energiebilanz beitragen und wirkt daher unterst&uuml;tzend beim Abnehmen, weil der Grundumsatz nachhaltig gesteigert wird. Jedoch sollte beachtet werden dass Jogging f&uuml;r die Gelenke eine gro&szlig;e Belastung darstellt, deshalb sind oft sanftere Ausdauersportarten f&uuml;r &Uuml;bergewichtige zun&auml;chst besser geeignet.</p>
	<p>Joggen stellt den K&ouml;rper vor hohe physische Belastungen, an die sich der K&ouml;rper erst anpassen muss. Insbesondere Sehnen, B&auml;nder und Gelenke k&ouml;nnen bei &Uuml;berbelastung Schaden nehmen.</p>
	<p>Ausr&uuml;stung</p>
	<p>Das wichtigste ist ein passender Laufschuh. Da au&szlig;er der Schuhgr&ouml;&szlig;e noch andere Eigenschaften (z. B. Gelenkst&uuml;tzung oder D&auml;mpfungsqualit&auml;t) eine Rolle spielen, wird eine pers&ouml;nliche Beratung empfohlen. Einige Fachgesch&auml;fte bieten hierzu eine kameragest&uuml;tzte Laufbandanalyse an.</p>
	<p>Funktionsw&auml;sche wird von vielen Joggern als angenehm empfunden, da normale Baumwollw&auml;sche den Schwei&szlig; aufsaugt und anf&auml;ngt zu kleben.</p>
	<p>Eine Pulsuhr hilft dabei die Belastung richtig einzusch&auml;tzen und zu verhindern dass der K&ouml;rper in eine Sauerstoffschuld ger&auml;t.
</p>
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		<title>Aerobic - Training - Fitness - Jogging</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 14:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
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		<description><![CDATA[	
Aerobic
	Aerobic ist eine Form von Fitnesstraining, die Anfang der 1980er Jahre in Europa vor allem bei j&uuml;ngeren Frauen sehr popul&auml;r wurde. Es handelt sich dabei haupts&auml;chlich um Konditionstraining, das zumeist in Gruppen durchgef&uuml;hrt wird. Eine Trainerin oder ein Trainer gibt dabei die &Uuml;bungen vor und fungiert als Motivator f&uuml;r die Teilnehmer. Das Ganze findet begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>
Aerobic</p>
	<p>Aerobic ist eine Form von Fitnesstraining, die Anfang der 1980er Jahre in Europa vor allem bei j&uuml;ngeren Frauen sehr popul&auml;r wurde. Es handelt sich dabei haupts&auml;chlich um Konditionstraining, das zumeist in Gruppen durchgef&uuml;hrt wird. Eine Trainerin oder ein Trainer gibt dabei die &Uuml;bungen vor und fungiert als Motivator f&uuml;r die Teilnehmer. Das Ganze findet begleitet von moderner Musik statt. Die einzelnen &Uuml;bungen sind eine Mischung aus klassischer Gymnastik und freiem Tanz.</p>
	<p>In der DDR wurde Aerobic Popgymnastik genannt und &uuml;ber die Fernsehsendung Medizin nach Noten popul&auml;r gemacht. Bei dieser Sendung wurden in einer Turnhalle - unterlegt von westlicher Popmusik - &Uuml;bungen vorgemacht, die von einigen umstehenden und den Zuschauern zu Hause nachgemacht werden sollten.</p>
	<p>Geschichte</p>
	<p>Die Urspr&uuml;nge gehen auf den US-amerikanischen Arzt Dr. med. Kenneth H. Cooper zur&uuml;ck, der in den 60er Jahren erstmals ein aerobes Training zur St&auml;rkung von Herz und Lunge entwickelte. Cooper l&ouml;ste in Amerika einen Fitness-Boom aus, in dessen Folge Ausdauertraining in Gymnastikprogramme integriert wurde.</p>
	<p>Der weltweite Durchbruch kam 1982, als Jane Fonda Aerobic als ihr Gymnastikprinzip vermarktete. 1988 wurde zunehmend &uuml;ber die Sch&auml;dlichkeit von Aerobic diskutiert. Nach einem Einbruch des Aerobic-Booms entstanden Anfang der 1990er Jahre neue Formen von Aerobic mit st&auml;rkerem medizinischen und sportwissenschaftlichen Fokus</p>
	<p>Methodik und Didaktik im Aerobic-Unterricht:</p>
	<p>Aerobic-Trainer bedienen sich zur Steuerung der Teilnehmer allgemein in der Szene verbreiteter Kommunikationstechniken, dem &quot;Cueing&quot;. Unter Cueing versteht man verbale und nonverbale Anweisungen, mittels derer den Teilnehmern die geplanten Inhalte synchron zur Musik vermittelt werden. Es gibt international genormte &bdquo;Cues&ldquo;; die Aerobic-Fachsprache ist meist englisch. Optimales Cueing ist zeitlich so angelegt, dass die Teilnehmer wissen, wann sie was zu tun haben. Dazu geh&ouml;ren:</p>
	<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; * standardisierte Gesten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Ansagen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Richtungen und Drehungen anzeigen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Mimik, K&ouml;rpersprache<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * Kommunikation mit der Gruppe</p>
	<p>Dar&uuml;ber hinaus kommen Techniken zum methodischen Aufbau choreographischer Ziele (&quot;Breakdown&quot;), in Harmonie mit der eingesetzten Musik zum Einsatz:</p>
	<p>Aerobic kann &ldquo;unchoreographisch&rdquo; einfache Bewegungsabl&auml;ufe vermitteln. Je nach Leistungsstand der Zielgruppe sind aber auch komplizierte Bewegungsmuster mit variierenden Raumwegen und Drehungen m&ouml;glich. Der richtige Einsatz dieser Methoden stellt an den Trainer recht hohe Anforderungen, denn die Umsetzung erfolgt:</p>
	<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp; * ohne Pause, synchron zur Musik bzw. im Musikbogen (siehe unten)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * mit gleichzeitigem bzw. rechtzeitigem Cueing<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * bei paralleler Fehlerwahrnehmung und -korrektur<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; * bei st&auml;ndiger Kommunikation und Motivation der Gruppe
</p>
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		<title>Fitness - Aerobic - Kraftsport - Ausdauer</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jul 2006 14:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Uncategorized</category>
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		<description><![CDATA[	Als Fitnesstraining werden meist freizeitsportliche Aktivit&auml;ten bezeichnet, die dazu dienen, die Gesundheit und k&ouml;rperliche Leistungsf&auml;higkeit (Fitness) zu erhalten oder zu verbessern. Damit unterscheidet sich das Fitnesstraining auf der einen Seite vom Leistungssport bzw. vom ambitionierten Freizeitsport, wo ein sportliches Ziel zu erreichen im Vordergrund steht und auf der anderen Seite von Krankengymnastik und Rehama&szlig;nahmen, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Als Fitnesstraining werden meist freizeitsportliche Aktivit&auml;ten bezeichnet, die dazu dienen, die Gesundheit und k&ouml;rperliche Leistungsf&auml;higkeit (Fitness) zu erhalten oder zu verbessern. Damit unterscheidet sich das Fitnesstraining auf der einen Seite vom Leistungssport bzw. vom ambitionierten Freizeitsport, wo ein sportliches Ziel zu erreichen im Vordergrund steht und auf der anderen Seite von Krankengymnastik und Rehama&szlig;nahmen, bei denen es darum geht, gest&ouml;rte Bewegungsfunktionen wieder herzustellen.</p>
	<p>Ursprung</p>
	<p>Ausgangspunkt fuer ein Fitnesstraining ist meist die Erkenntnis der Medizin, dass viele sogenannte Zivilisationskrankheiten auf Bewegungsmangel zurueckzuf&uuml;hren sind. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass viele Krankheiten durch ausreichende Bewegung vermieden oder mindestens verz&ouml;gert oder gemildert werden koennen. Als Beispiele seien Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Gelenkerkrankungen, R&uuml;ckenbeschwerden, hoher Blutdruck und &Uuml;bergewicht genannt.</p>
	<p>Untrainierte oder &auml;ltere Personen sollten vor dem Beginn eines Fitnesstrainings mit ihrem Hausarzt sprechen. Prinzipiell kann Fitness individuell oder in einer Gruppe trainiert werden. Anregungen und Angebote findet man in jeder Buchhandlung, bei Volkshochschulen, Krankenkassen, in Vereinen und Fitnessstudios. Im Trend sind zur Zeit Angebote wie beispielsweise Nordic Walking, Aerobic, Pilates, R&uuml;ckengymnastik, Yoga, Taijiquan usw.</p>
	<p>Ausschlaggebend f&uuml;r die Wahl sollte neben der Ausgangssituation (z. B. &Uuml;bergewicht) und der Zielsetzung (z. B. Abnehmen) auch der Spa&szlig;faktor sein. Im angenommenen Fall kann das bedeuten, sich regelmaesig mit Bekannten im Schwimmbad zur Wassergymnastik zu treffen. Wer sich nicht selbst ausreichend motivieren kann oder bei der Planung des Fitnesstrainings Unterst&uuml;tzung ben&ouml;tigt, kann sich bei einem Fitnesstrainer beraten lassen. Im folgenden werden dazu einige Anhaltspunkte gegeben.</p>
	<p>Um den Grundgedanken des Fitnesstrainings nicht aus den Augen zu verlieren, sollte bei jedem Training auch die Verletzungsgefahr nicht vergessen werden. Aufw&auml;rm&uuml;bungen bereiten Muskulatur und Herzkreislaufsystem auf die bevorstehende Belastung vor. Sich nicht von &uuml;bertriebenem Ehrgeiz leiten lassen und regelm&auml;&szlig;ig trainieren, das ist langfristig die bessere Strategie.</p>
	<p>Trainingsarten</p>
	<p>Aerobes Ausdauertraining</p>
	<p>Aerobes Ausdauertraining sollte ein Schwerpunkt des Fitnesstrainings darstellen. Es wirkt sich positiv auf das Herzkreislaufsystem aus, verhindert bzw. wirkt sich g&uuml;nstig auf Diabetes aus und kann Zusammen mit richtiger Ern&auml;hrung das Gewicht reduzieren. Alle Ausdauersportarten kommen daf&uuml;r in Betracht, also beispielsweise Radfahren, Laufen, Schwimmen, Walken, Aerobic usw. Als Trainings-Methode bieten sich, je nach Sportart, die Dauermethode, Fahrtspiel und die extensive Intervallmethode an. Viele Studien gehen davon aus, dass etwa 2000 kcal pro Woche zus&auml;tzlich verbraucht werden sollten. Untrainierte M&auml;nner verbrennen beim Walken mit einer Geschwindigkeit von 7 km/h 530 kcal/h. Bei Frauen sind es laut Studie an der Sportklinik Hellersen (NRW) 461 kcal/h. Damit sind bei der angenommenen Geschwindigkeit pro Woche ca. 4 bzw. 4,5 Stunden Training notwendig um auf die 2000 kcal pro Woche zu kommen. Bei langsamerem Walken verl&auml;ngert sich die Zeit, bei langsamem Joggen mit 8 km/h kommt man mit ca. einer halben Stunde weniger aus. Die Trainingszeiten sollten &uuml;ber die Woche verteilt werden. Jeden Tag 45 Minuten und ein Tag Pause sind besser als an zwei Tagen zwei Stunden zu trainieren.</p>
	<p>Um beim Training im aeroben Bereich zu bleiben, sollte die Herzfrequenz bei Belastung zwischen 60 und 75% der maximalen Herzfrequenz bleiben. Als Faustformel f&uuml;r die maximale Herzfrequenz gilt: 220 - Lebensalter. F&uuml;r einen 40j&auml;hrigen ergibt sich nach dieser Formel: 220 - 40 = 180 als maximale Herzfrequenz. Der Puls bei Belastung w&auml;hrend des Ausdauertrainings sollte also zwischen den Werten 108 und 135 pro Minute liegen. Anf&auml;nger beginnen bei dem unteren Wert und legen bei Bedarf Pausen ein (extensive Intervallmethode). Wer seine maximale Herzfrequenz genauer wissen will, kann sie bei einem Balastungs-EKG beim Arzt ermitteln lassen, oder durch einen Belastungstest selbst ermitteln.</p>
	<p>Kraft- und Beweglichkeitstraining</p>
	<p>Kraft- und Beweglichkeitstraining wirken sich g&uuml;nstig bei R&uuml;ckenbeschwerden und &auml;hnlichem aus und erh&ouml;hen das Wohlbefinden. Kraft kann durch Ger&auml;tetraining oder durch Gymnastik verbessert werden. Beweglichkeit l&auml;sst sich durch Dehn&uuml;bungen verbessern.</p>
	<p>Koordinationstraining</p>
	<p>Koordinationstraining verbessert das Zusammenspiel zwischen Nervensystem und Muskulatur. Viele Spiele verbessern auch die koordinativen F&auml;higkeiten.</p>
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